Oxidativen Stress erkennen
und Oxidative Kapazität messen
Schnell. Einfach. Wissenschaftlich.
Mit dem FRAS-5 erfahren Sie in nur wenigen Minuten, wie Ihr Körper im Gleichgewicht zwischen oxidativem Stress und antioxidativer Abwehr steht. Dank modernster Technik genügen wenige Tropfen Blut, um präzise Ergebnisse zu erhalten – einfach, sicher und sofort. Das Verfahren ist wissenschaftlich erprobt, unkompliziert durchführbar und liefert sofort verwertbare Werte für ein aktives Gesundheitsmanagement.
Silent inflammations: stille Entzündungen lassen sich damit ebenso gut identifizieren wie Risiken beim Sport, Risiken durch Umwelteinflüsse, iatrogene Faktoren und/oder unangepasstem Lebensstil. Eine regelmäßige Kontrolle der Werte (≤ 6 Monate) ermöglicht es, rechtzeitig und präventiv einzugreifen, um oxidative Stressfaktoren nach dem Ausschlussverfahren zu identifizieren und zu deaktivieren.

Belege für die Freie Radikale Theorie (oxidativer Stress) des Altern
In vier bevölkerungsbezogenen Kohortenstudien aus Mittel- und Osteuropa an > 10.000 Probanden waren die Serummarker „d-ROMs“ für oxidativen Stress unabhängig und hoch mit der Gesamtmortalität und der CVD-Mortalität korreliert. Darüber hinaus waren die d-ROMs-Spiegel auch stark mit der Krebssterblichkeit verbunden. Diese Studie liefert epidemiologische Belege für die Theorie der freien Radikale/oxidativen Stresses und des Alterns und legt nahe, dass die d-ROMs bedeutende Marker für oxidativen Stress sind, die mit einer 6-fach erhöhten Mortalität einhergehen. (doi.org/10.1186/s12916-015-0537-7)
d-ROMs-Test auf oxidativen Stress als prädiktiver Biomarker für Darmkrebs
Hohe Werte beim d-ROMs Test in der Prädiagnostik sind mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Darmkrebs verbunden. Das ist das Ergebnis einer fallkontrollierten Kohortenstudie, welche den Zusammenhang von oxidativem Stress und Krebs untersucht hat. Die Studie basiert auf über 2000 Teilnehmer, über einen Zeitraum von 30 Monaten, unter der Teilnahme von 50 Forschern, mit der Unterstützung renommierter staatlicher Einrichtungen und akademischer Institute aus Italien, England, Deutschland, Frankreich, Spanien, Griechenland, Niederlande, Schweden und Norwegen. Die Studie wurde im April 2012 veröffentlicht im American Journal of Epidemology Am J Epidemiol. 2012 Apr 1; 175(7):653-63. Epub 2012 Mar 15.
Prädiktiv für das erste atherothrombotische Ereignis
Dem Fachjournal „Circulation” der American Heart Association zufolge ist der d-ROMs-Test für die Anwendung „bei den aufkommenden Plasma-Biomarkern prädiktiv für das erste atherothrombotische Event.“ Im „Interventional Cardiovascular Pharmacology“ findet der d-ROMs-Test zum Nachweis von oxidativem Stress eine besondere Erwähnung, als einfach durchzuführender Test, der auch für die Studie der „European Society of Biological Nutrition“ zur Untersuchung des metabolischen Syndroms verwendet wird.
